Analog Anbieter
 ISDN Anbieter
 ISDN Flatrate

 DSL Anbieter
 DSL Tarife
 DSL Flatrate
 DSL Anschluss
 DSL über Kabel
 DSL über UMTS
 DSL über Satellit
 DSL Verfügbarkeit

 Mein Provider

 Mein Provider
 Wie ist meine IP

 Provider Speed

 Ping Test
 DSL-Speedtest
 Meine Speedtests

 Unterhaltungs-Game

 Galgenmännchen

 Speed Tools

 Download Rechner
 Speedcheck napping

 Hilfe -FAQ

 Häufige Fragen
 IP-Adresse
 Cookies aktivieren

 Top Speed Provider

  » Download-Speed
  » Upload-Speed
  » gestestet

 Top Provider Ping Tests

  » niedrigster Ping
  » höhster Ping
  » gestestet

 Einwahl-Technik

 Analog Anschluss
 ISDN Anschluss
 NGN Anschluss
 DSL Anschluss
 ADSL Anschluss
 SDSL Anschluss
 VDSL Anschluss
 UMTS Anschluss
 Breitsband Anschluss
 Kabel DSL
 Satellit DSL
 VoIP - IP-Telefonie

 Webmastertools

 Passwortgenerator
 Besucher Infos

 Anbieter-Kennung

 Speedtest Haftung
 Datenschutz
 Impressum

 Mediadaten

» DSL Telefonie Technik VoIP - Voice Over IP


Hier erfahren sie Wissenswertes zu VoIP

Unter der IP-Telefonie, eine Kurzform für die Internet-Protokoll-Telefonie, auch Internet-Telefonie oder Voice over IP (kurz VoIP) genannt, versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind.

Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen.

Bei den Gesprächsteilnehmern können sowohl Computer, auf IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte, als auch über spezielle Adapter angeschlossene klassische Telefone die Verbindung ins Telefonnetz herstellen.

IP-Telefonie ist eine Technologie, die es ermöglicht, den Telefondienst auf dieser IP-Infrastruktur zu realisieren, so dass diese die herkömmliche Telefontechnologie samt ISDN, Netz und allen Komponenten ersetzen kann.

Zielsetzung dabei ist eine Reduzierung der Kosten durch ein einheitlich aufgebautes und zu betreibendes Netz, wodurch sich für die Betreiber (Telefonanbieter) Kostenvorteile ergeben, die an den Endverbraucher weitergegeben werden können.

Aufgrund der hohen Einsatzdauer klassischer Telefoniesysteme und der notwendigen Neuinvestitionen für IP-Telefonie wird der Wechsel bei bestehenden Anbietern oft als lang andauernder, gleitender Übergang realisiert. Währenddessen existieren beide Technologien parallel (sanfte Migration).

Daraus ergibt sich ein deutlicher Bedarf an Lösungen zur Verbindung beider Telefoniesysteme (z. B. über VoIP-Gateways) und die Notwendigkeit zur gezielten Planung des Systemwechsels unter Berücksichtigung der jeweiligen Möglichkeiten für Kosten- und Leistungsoptimierung. Neue Anbieter drängen zunehmend ausschließlich mit neuer Technologie (also IP-Telefonie statt herkömmlichem Telefon) auf den Markt.


Allgemeines zu den Anwendungsbereiche

Direkte Internet-Telefonie, die IP-Telefonie wird genutzt, um weltweit Gespräche direkt über das Internet zu führen, die so genannte Internet-Telefonie. Hierbei wird das klassische Telefonnetz nicht mehr benutzt.

Bei Endkunden (Privatanwender und Home Office) sind Gründe für den Einsatz insbesondere:
Gebühren sparen durch IP-Telefonie. Als Endgeräte können sowohl über spezielle Adapter (ATA, ITA) angeschlossene analoge oder ISDN-Endgeräte, sound-fähige Computer (vorzugsweise mit Handset oder Headset), als auch spezielle IP-Telefone verwendet werden. Für Gespräche zwischen zwei IP-Telefonie-Teilnehmern fallen in der Regel keine Gesprächsgebühren an.

Auch die Verbindung zu und von Teilnehmern am herkömmlichen Telefonnetz ist möglich. Sie wird dabei durch einen vom Anbieter bereitgestellten Übergang, dem Gateway-Dienst, hergestellt. Für über Gateways ausgehende Gespräche fallen jedoch normalerweise besondere Gebühren an.
Unabhängig vom Aufenthaltsort ist die Erreichbarkeit immer unter der selben Adresse bzw. Rufnummer gegeben



Ausfallsicherheit VoIP-Technik

Durch den Wegfall der klassischen Telefonleitungen stellt das lokale Datennetz in Firmen einen Single Point of Failure für die Kommunikation der Mitarbeiter dar. Waren diese ohne VoIP bei einem Ausfall einer Netzkomponente wie einem Switch oder Router noch telefonisch erreichbar ist dies mit VoIP nicht mehr der Fall, beziehungsweise nur noch eingeschränkt über Mobiltelefone. Eine Investition in ein redundantes Netz kann dieses Risiko verringern.



Faxen über VoIP?

Zum Versenden von Fax über ISDN- oder analoge Anschlüsse wird im Sprachkanal das T.30-Protokoll verwendet. Durch die hohe Zuverlässigkeit einer Sprachkanalverbindung in herkömmlichen TDM basierten Netzwerken ist normalerweise eine sichere Übertragung gewährleistet.

Dies trifft in IP-Netzen jedoch nicht zu, denn Sprache wird hier in der Regel ungesichert übertragen (RTP über UDP), trotz gleicher Codierung der Sprache, wie beispielsweise dem Codec G.711, der in TDM basierten Netzwerken und IP-Netzen verwendet wird. I

P-Pakete können verloren gehen und sind in der Regel in der Höhe von bis zu 5% an Verlusten für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar. Der Fax-Transport über ein IP-Netz mittels eines solchen Sprach-Codecs, einer dabei eingesetzten für die menschliche Sprache optimierten Codierung, führt jedoch zu Informationsverlusten oder Verbindungsabbrüchen des Faxes.

Um Faxe über IP-Netzwerke versenden zu können werden folgende Codierungen bzw. Protokolle im Sprachkanal verwendet:

Über einen Sprach-Codec (verlässliche Übertragung nicht immer möglich)
- E-Mail
- T.37 (E-Mail basiert)
- Echtzeit: T.38
- Daraus ergeben sich unterschiedliche Ansätze um Fax über IP (FoIP) zu nutzen:

Man nutzt ein herkömmliches analoges Faxgerät und möchte dieses in einem IP-Netz wie auch in einem TDM basiertem Telefonnetz mit analogem oder ISDN-Anschluss nutzen. (Das ist die am häufigsten geforderte Lösung.)

Man nutzt ein Faxgerät mit direkter T.38 oder E-Mail-Unterstützung und Netzwerkanschluss und sorgt gleichzeitig dafür, dass ein Gateway mit T.38- bzw. E-Mail-Unterstützung mit Zugang zum PSTN Telefonnetz und ein Gatekeeper zur Verfügung stehen.

Es gibt auch Faxgeräte, die für direkten Faxversand und -empfang per T.38 ausgelegt sind.


Hintergrund zur VoIP-Technik

Der herkömmlichen Telefonie [Bearbeiten]Herkömmliche Telefonnetze in Europa basieren auf dem leitungsvermittelten PCM30-Verfahren. Seitens der Betreiber von Telefonnetzen kann für die Übermittlung von Gesprächen jedoch auch IP-Telefonie eingesetzt werden, ohne dass dies eine Änderung für die Gesprächsteilnehmer mit sich brächte. Der Einsatz von IP-Telefonie kann für Teile des Netzes oder das ganze Netz stattfinden.

Schon länger wird IP-Telefonie beispielsweise von Call-by-Call-Anbietern für Auslandsverbindungen genutzt. Die Gespräche werden dabei zwischen dem hiesigen Telefonnetz und dem Telefonnetz des Ziellands über das Internet geleitet, wodurch sich Kostenvorteile ergeben.

Next Generation Networks verwenden ausschließlich Paketvermittlungsnetze für die Telekommunikation. Ziel dabei ist, die Netz-Ressourcen effizienter zu nutzen und eine gemeinsame Plattform für alle Dienste zu schaffen. Dabei erfolgt eine Trennung zwischen der Transport- und Dienstebene. Nach Presseberichten aus dem Jahre 2004 plant die Deutsche Telekom, die vollständige Umstellung ihres Netzes bis 2012 abgeschlossen zu haben.


VoIP Lokalisierung und Notrufe

Da die Telefonnummer nicht zwingend ortsgebunden ist, ist eine Lokalisierung des Anrufenden nur eingeschränkt möglich. Problematisch ist das vor allem bei Notrufen, die möglichst von der nächstgelegenen Leitstelle entgegengenommen werden sollen. Es betrifft außerdem Angebote, die geografische Einwahlnummern besitzen um regionsspezifische Informationen bereitzustellen (Auskunfsdienste, Service- oder Callcenter, Sonderrufnummern).



Sicherheitsaspekte bei VoIP

Durch die Integration der Sprachdatenübertragung in das IP-Netz ergeben sich neue Herausforderungen an die IT-Sicherheit.

Die VoIP-Pakete werden über ein so genanntes „Shared Medium“ übertragen, also über ein Netz, welches sich mehrere Teilnehmer und unterschiedliche Dienste teilen. Unter gewissen Voraussetzungen kann es Angreifern möglich sein, die Daten auf dem Übertragungsweg abzugreifen und das Gespräch aufzuzeichnen. Es existieren beispielsweise Programme, mit deren Hilfe der Datenstrom auch aus geswitchten Umgebungen mittels „ARP-Spoofing“ abgegriffen und daraus wieder eine Audiodatei erzeugt werden kann.

Zwar besteht die Möglichkeit, die Übertragung mit Secure Real-Time Transport Protocol (SRTP) zu verschlüsseln, jedoch wird dies häufig von den Anwendern nicht genutzt, da die meisten Voip Anbieter es nicht unterstützen wollen. Einerseits liegt dies sicherlich auch an der Unkenntnis über diese Möglichkeit, andererseits kann eine Verschlüsselung auch die Sprachqualität beeinträchtigen, weshalb sich häufig Anwender zu Gunsten der Sprachqualität gegen die höhere Sicherheit entscheiden.

Das oftmals eingesetzte SIP-Protokoll kann ebenso nicht in allen in der Praxis anzutreffenden Formen als hinreichend sicher betrachtet werden. Es verfügt zwar über Sicherheitsmechanismen (bspw. Call-IDs auf der Basis von Hashes), bietet jedoch Angriffsmöglichkeiten für DoS-Attacken.

Ein anderer sicherheitsrelevanter Bereich ist zwar nicht ausschließlich auf diese Technik begrenzt, wird jedoch durch die geringen Kosten, die für die Gespräche anfallen, begünstigt. So besteht die Möglichkeit einer Art von „VoIP-Spam“, auch SPIT („Spam over Internet Telephony“) genannt.

Beim Vishing, dem Pendant zum Phishing, leiten Kriminelle arglose Bankkunden auf gefälschte Hotlines weiter, um sich deren Passwörter zu erschleichen.

Außerdem könnte das Phreaking mit VoIP sozusagen ein Revival erleben. Das Szenario beruht darauf, dass bei der VoIP-Kommunikation die Signalisierung (bsp. SIP) von den Sprachdaten (Payload, bsp. RTP) entkoppelt ist. Zwei speziell präparierte Clients bauen über den SIP-Proxy ein Gespräch auf und verhalten sich absolut standardkonform. Nach dem Gesprächsaufbau wird dem SIP-Proxy ein Gesprächsabbau signalisiert. Dieser sieht die Sitzung als beendet an und verbucht das Gespräch. Einzig der RTP-Datenstrom wird von den Clients aufrechterhalten. Die Gesprächspartner telefonieren dann kostenlos weiter.


Stromversorgung in VoIP Netzwerken

In klassischen (leitungsvermittelnden) Telefonnetzen wurden Anschlüsse mit einer Amts-Fernspeisung betrieben, die den Anschluss unabhängig von der lokalen Stromversorgung mit Energie versorgt. Während diese Fernspeisung für Endgeräte an analogen Teilnehmeranschlüssen noch für einen Vollbetrieb, bei ISDN für ein einzelnes Endgerät im Notbetrieb ausreichend ist, ist sie für eine Energieversorgung von Geräten zum Betrieb von VoIP (z.B. Router, Terminals) aber ungenügend.

Soll die VoIP-Funktionalität auch bei einem lokalen Energieausfall an diesen Anschlüssen weiterhin möglich sein, so müssen sämtliche Bauteile, DSL-Modems, Router, VoIP-Endgeräte, durch eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung abgesichert werden.

Eine ähnliche Situation besteht allerdings bei vielen modernen analogen Telefonen. Vor allem die meisten Schnurlostelefone funktionieren ebenfalls nicht ohne lokale Stromversorgung der Basisstation.


Erklärung zu Gateway

Das Gateway ist ein Vermittler zwischen den beiden Technologien. Damit Verbindungen zu herkömmlichen Telefonnetzen hergestellt werden können, werden Vermittlungsrechner, die so genannten Gateways, benötigt. Diese sind sowohl mit dem Kommunikationsnetzwerk des IP-Telefons als auch mit dem herkömmlichen Telefonnetz verbunden. Empfangen sie eine Anfrage von einem IP-Telefon, leiten sie diese ins Telefonnetz weiter, indem sie die gewünschte Nummer anrufen. Erhalten sie einen Anruf aus dem Telefonnetz, leiten sie eine Anfrage an das entsprechende IP-Telefon weiter.


Erklärung zu Gatekeeper

Ein Gatekeeper ist eine optionale Komponente in der H.323-Umgebung und erfüllt, wenn vorhanden, zentrale Funktionen, wie Terminal-Registrierung oder Auf- und Abbau von Verbindungen zwischen registrierten Terminals.


Erklärung zu Multipoint Control Unit (MCU)

Die optionale Multipoint Control Unit (MCU) kommt bei H.323 dort zum Einsatz, wo Verbindungen zwischen mehr als zwei Terminals gewünscht werden. Hier erfolgt die Aushandlung der Terminal-Eigenschaften und die Steuerung der Konferenz. Ggf. erfolgt eine Umsetzung von unterschiedlichen Codecs und Bitraten und die Verteilung der gemixten Informationen per Multicast.


Quellenangabe:
Teile dieses Artikel stammen aus Wikipedia: (http://de.wikipedia.org), andere Teile wiederum sind geistiges Eigentum des Betreibers dieser Webseite. Alle Angaben ohne Gewähr.

Social Bookmarks




Spinat !!!
Alles ueber Spinat, Spinat-Rezepte, Spinat-Zubereitung, Spinat-Witze, Spinat herkunft, Spinat-Kauf, Spinat-Anbau, Spinat im Allgemeinen.
Spinat ??? Spinat ???


TOP-Partner 
Alice_Fun_120x600

   
 

Alle Angaben ohne Gewähr  
Web Appliances Site Builder V.2  | © 2010 by: Frank Schwarz | mein-speedtest.de | Liebes-Rechner 


Alle hier verwendete Markennamen, Warenzeichen und Logos
sind Eigentum ihrer rechtmäßigen Eigentümer und dienen nur der Beschreibung.

Mr-eBook.de großer eBook Store Tausende Interessante eBooks warten auf Sie, viele Nützliche Informationen, viel Wissen, viel spass und fun www.y-hp.de Dein kostenloses Toplisten Verzeichnis Partnerseiten von Andreas Knop Games-Witze.de Kostenlose Flashgames, Free-SMS und SMS-Witze Paidmailservice der Zukunft Thumbshots von Mr-Thumb Free Thumbnail Service Scripte-Monster Scripte & Backlinks für alle