DSL Flatrates im Vergleich
Für alle Internetnutzer, die viel surfen ist die DSL-Flatrate die erste
Wahl, da Sie ohne Begrenzung online sein können.
Für eine kleine Pauschale brauchen Sie weder auf die Uhr zu schauen, wie bei einem DSL Zeit Tarif, noch darauf zu achten, wie viele Daten Sie aus dem Internet herunterladen, wie das bei einem Volumen-Tarif der Fall ist. Für alle Power User ist die DSL Flatrate die komfortabelste und zugleich günstigste Möglichkeit Breitband Internet zu nutzen.
Einige Anbieter haben deshalb Vertragsbestimmungen in denen sie sich vorbehalten, bei häufiger Nutzung das Vertragsverhältnis zu kündigen.
Durch die Realisierung der Telefon-Flatrates via VoIP sparen die Anbieter die Investitionen in die Festnetz-Vermittlungstechnik sowie gegebenenfalls in die Kollokation und zahlen - entgegen der Realisierung mittels Preselection - keine Zuführungs-IC-Gebühren, was für die Kalkulation ein entscheidender Vorteil ist.
Der deutsche Markt stürzte sich dankbar auf die DSL-Technik, und es entbrannte schnell ein Preiskampf. Dabei wurde das Schlagwort Flat in verschiedenen Formen missbraucht. Es wird von vielen Marketingabteilungen inzwischen als Synonym für „Verbindung wird nicht zeitabhängig abgerechnet“ verwendet.
Eine Flatrate im Sinne dieses Artikels ist jedoch nur ein Tarif, der einen wirklichen Pauschalpreis bietet – völlig unabhängig von Nutzungsdauer und übertragener Datenmenge.
DSL-Flatrates werden üblicherweise von Vielnutzern als Tarifmodell gewählt. In der aktuellen Marktlage ist eine Flatrate aber auch für Nutzer interessant, die sich keine Gedanken über eventuelle Kostenfallen machen wollen und kalkulierbare Kosten wünschen.
Während die Preise für DSL-Flatrates bis 2005 üblicherweise nach der Anschlussbandbreite gestaffelt waren, kommen solche Tarife seither zunehmend aus der Mode und wurden durch standortabhängige Preise ersetzt. Damit können die Anbieter in den Ballungsgebieten, wo Internetkonnektivität und Leitungskapazität mehr als ausreichend vorhanden ist und der Kundenzugang zu niedrigen Kosten mittels Kollokation möglich ist, attraktive Preise anbieten, und gleichzeitig im weniger wettbewerbsintensiven ländlichen Raum mit aufgrund der geringeren Netzdichte ungünstigeren Vorleistungskosten kostendeckend anbieten.
Für eine kleine Pauschale brauchen Sie weder auf die Uhr zu schauen, wie bei einem DSL Zeit Tarif, noch darauf zu achten, wie viele Daten Sie aus dem Internet herunterladen, wie das bei einem Volumen-Tarif der Fall ist. Für alle Power User ist die DSL Flatrate die komfortabelste und zugleich günstigste Möglichkeit Breitband Internet zu nutzen.
Erklärung zur Flatrate allgemein
Als Flatrate (von engl. „flat rate“, auch „flat-fee“ genannt) bezeichnet man in der deutschen Sprache Pauschaltarife für Telekommunikations-Dienstleistungen wie Telefonie und Internetverbindung. Neuerdings wird der Begriff wegen der hohen Werbewirksamkeit auch für so genannte Flatrate-Partys mit Getränkepauschale verwendet.Herkunft und Bedeutung
Das Wort ist aus der englischen Sprache entlehnt, wo der Begriff Flat Fee ausdrückt, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung unabhängig von der Abnahmemenge zu einem Pauschalpreis verfügbar ist. „Flatrate“ wird nicht nur im Deutschen verwendet. Der Begriff setzt sich zusammen aus flat (flach, eben) und rate (Tarif).Wirtschaftlicher Hintergrund
Da die Anbieter von Flatrate-Tarifen für die Nutzung fremder Netze eine zeitabhängige Gebühr zahlen, basieren diese Tarife auf einer Mischkalkulation, bei der die Kunden, die das Angebot wenig nutzen, einen Anteil zur Finanzierung von Vielnutzern mit leisten. Sie rechnen sich somit eher für große Anbieter mit hohen Kundenzahlen als für kleinere Anbieter, bei denen schon eine geringe Zahl von Vielnutzern diese Kalkulation kippen lassen kann.Einige Anbieter haben deshalb Vertragsbestimmungen in denen sie sich vorbehalten, bei häufiger Nutzung das Vertragsverhältnis zu kündigen.
VoIP Flatrate
Flatrates ins deutsche Festnetz über VoIP werden in Deutschland seit Ende 2004 angeboten, der erste Anbieter war Easyphone24. Bei den Komplettanschlusspaketen vieler Telekom-Wettbewerber greifen die Anbieter für die Realisierung der Telefon-Flatrates in Anschlussbereichen, in denen sie keine eigene Festnetz-Vermittlungstechnik betreiben oder diese nicht mehr weiter ausbauen, auf VoIP zurück.Durch die Realisierung der Telefon-Flatrates via VoIP sparen die Anbieter die Investitionen in die Festnetz-Vermittlungstechnik sowie gegebenenfalls in die Kollokation und zahlen - entgegen der Realisierung mittels Preselection - keine Zuführungs-IC-Gebühren, was für die Kalkulation ein entscheidender Vorteil ist.
Klassische DSL Flatrate
Die weite Verbreitung von DSL als Standleitungstechnik hat in den frühen 2000er-Jahren den Markt des Internetzugangs für Endkunden revolutioniert. Die verwendete, wählleitungsähnliche Einwahltechnik über PPP over Ethernet oder PPTP erlaubt vielfältige Abrechnungsmöglichkeiten.Der deutsche Markt stürzte sich dankbar auf die DSL-Technik, und es entbrannte schnell ein Preiskampf. Dabei wurde das Schlagwort Flat in verschiedenen Formen missbraucht. Es wird von vielen Marketingabteilungen inzwischen als Synonym für „Verbindung wird nicht zeitabhängig abgerechnet“ verwendet.
Eine Flatrate im Sinne dieses Artikels ist jedoch nur ein Tarif, der einen wirklichen Pauschalpreis bietet – völlig unabhängig von Nutzungsdauer und übertragener Datenmenge.
DSL-Flatrates werden üblicherweise von Vielnutzern als Tarifmodell gewählt. In der aktuellen Marktlage ist eine Flatrate aber auch für Nutzer interessant, die sich keine Gedanken über eventuelle Kostenfallen machen wollen und kalkulierbare Kosten wünschen.
Während die Preise für DSL-Flatrates bis 2005 üblicherweise nach der Anschlussbandbreite gestaffelt waren, kommen solche Tarife seither zunehmend aus der Mode und wurden durch standortabhängige Preise ersetzt. Damit können die Anbieter in den Ballungsgebieten, wo Internetkonnektivität und Leitungskapazität mehr als ausreichend vorhanden ist und der Kundenzugang zu niedrigen Kosten mittels Kollokation möglich ist, attraktive Preise anbieten, und gleichzeitig im weniger wettbewerbsintensiven ländlichen Raum mit aufgrund der geringeren Netzdichte ungünstigeren Vorleistungskosten kostendeckend anbieten.
DSL Flatrate auf Abruf
Eine DSL Flatrate auf Abruf (sog. FlatbyCall) kombiniert die Vorteile von DSLbyCall und Flatrate. Es entstehen lediglich Kosten bei aktiver Nutzung. Die Kosten sind dabei auf einen Maximalbetrag gedecket, so dass der Tarif ab einem bestimmten Datenvolumen quasi zur DSL Flatrate wird. Wesentlicher Vorteil: Es bedarf keiner expliziten Kündigung gegenüber dem Diensteanbieter. Durch Nichtnutzung entstehen keine weiteren Kosten.Standleitung
Konventionelle Standleitungen haben nicht die Möglichkeit der zeitbasierten Abrechnung und werden üblicherweise mit Volumentarifen vertrieben. In diesem Kontext bedeutet der Begriff Flat, dass die Anbindung unabhängig vom übertragenen Datenvolumen pauschal abgerechnet wird. Ebenso wird eine Abrechnung mittels MRTG durchgeführt. Hier wird die benötigte Bandbreite ständig gemessen und zur Abrechnung zusammengezählt, daraus resultiert dann der Preis. Alternativ wird eine 95-%-Messung vorgenommen, die 5 % aller Trafficspitzen entfernt und den überbleibenden Wert berechnet.
Quellenangabe:
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